Abstimmung am 29.11.2026 in Weinfelden · Thurgau

Mehr Schule. Weniger Kosten.

Bautätigkeit in Weinfelden

In Weinfelden wird viel gebaut

Ein Blick auf Weinfelden zeigt: Im Sangenfeld und Feldhof planen Grossinvestoren im Maximalausbau rund 1'000 neue Wohnungen. Das würde 2'000 bis 2'500 Einwohner, 300 bis 400 Kinder und einen Bedarf von gut 15 Räumen für Schule und Kindergarten mit sich bringen. Ich befürworte verdichtetes Bauen, aber mit Mass und nicht bis 30 Meter Höhe. Denn Verdichtung braucht eine mitwachsende Infrastruktur. Diese stösst bereits heute an ihre Grenzen, sowohl bei den Schulzimmern, um die es hier geht, als auch auf unseren Strassen mit den täglichen Staus auf der Umfahrungsstrasse.

Geplante Idee genauer ansehen
Mehr Schule. Weniger Kosten. Nicht schon wieder zu klein planen. Mehr Schule. Weniger Kosten. Nicht schon wieder zu klein planen.

Unsere Plakate

Zwei Botschaften für Weinfelden.

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Plakatsujet: Sechs neue Klassenzimmer minus vier Container Klassenzimmer ergibt netto zwei zusätzliche SchulzimmerPlakatsujet: Nicht nochmals zu klein planen

Drei Punkte

Nicht schon wieder zu klein planen.

Die geplante Idee bringt sechs Klassenzimmer. Die vier Klassenzimmer in den Containern fallen weg. So bleiben nur zwei zusätzliche Klassenzimmer.

01Kapazität

Der Nettoverlust

Der geplante Ausbau bringt sechs Klassenzimmer und einen Kindergarten. Die vier Klassenzimmer in den Containern fallen weg. So bleiben nur zwei zusätzliche Klassenzimmer. In den aktuell vorgesehenen Etappen von Sangenfeld und Feldhof entstehen zusammen rund 400 Wohnungen. Dadurch könnten etwa 800 bis 1’000 zusätzliche Einwohnerinnen und Einwohner nach Weinfelden ziehen. Auch über diese beiden Überbauungen hinaus ist davon auszugehen, dass in Weinfelden weiter gebaut wird. Je nach Belegung und Altersstruktur ist mit vielen zusätzlichen Kindern zu rechnen. Dafür braucht Weinfelden mehr Raum für Kindergarten und Schule.

02Investition

Teure Scheingewinne

Rund 30 bestehende Wände werden entfernt. Rund 30 neue Wände kommen dazu. Das kostet viel für Statik, Schadstoffe und Entsorgung. Trotzdem entsteht kein zusätzlicher Schulraum.

03Zukunft

Schon wieder zu klein?

Das Primarschulzentrum Elisabetha Hess und das Primarschulzentrum Martin Haffter wurden zu klein gebaut. Kurz nach der Eröffnung kamen Container dazu.

Beweis statt Behauptung

Die Pläne liegen vor.

Die Pläne der geplanten Idee im Überblick. Zum Vergrössern anklicken.

Geplante Idee

6

Klassenzimmer

01 · Kontext

02 · Weitere Seite

Möglicher Alternativvorschlag

Der grössere Neubau mit seinen Plänen und Projektangaben ist auf einer eigenen Seite zusammengefasst.

Alternative ansehen

Kostenzahlen sind Schätzungen. Die Pläne zeigen die dargestellten Projektvarianten.

Projektvergleich im Detail

Zwei Wege. Eine klare Rechnung.

Alle Kostenangaben sind Schätzungen. Die Zahlen zeigen, was mit dem jeweiligen Projekt erreicht wird.

Der vollständige Vergleich der beiden Varianten ist auf einer eigenen Seite zusammengestellt.

Zum Vergleich

Weitere Argumente und Hintergrund

Die Falle liegt im Kleingedruckten.

Nicht schon wieder zu klein planen!

Für die geplante Idee werden insgesamt ca. CHF 24 bis 30 Mio. veranschlagt. Am Ende bleiben nur zwei zusätzliche Klassenzimmer.

Kurz erklärt

Noch Fragen?

Es handelt sich um das Siegerprojekt aus einem Architekturwettbewerb für die umfassende Erweiterung und Sanierung des Primarschulzentrums Paul Reinhart. Für das Verfahren wurden insgesamt 27 konkrete Projektbeiträge eingereicht, aus denen das Projekt «Pauli & Paulina» als Sieger hervorging. Für die Durchführung des Architekturwettbewerbs war zuvor ein Gesamtkredit von CHF 427’000 bewilligt worden.

Am Abstimmungstag

Mehr Schule.
Weniger Kosten.

Mehr Schule. Weniger Kosten.

Eine Informationsseite zur Abstimmung am 29.11.2026 in Weinfelden, Thurgau.